Das liebe Geld

 

© Gina Sanders - Fotolia.com

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Diesen Artikel habe ich aus meiner ersten Homepage, die mal unter dieser Domain erschienen ist, gerettet. Geschrieben habe ich ihn in den 90er Jahren. Der Artikel ist meiner Meinung nach immer noch Akutell auch wenn ich aus Gründen der Nostalgie weder DM durch Euro ersetzt, noch die Beträge geändert habe. Auch das Tabellednesign mit dem Lila Rand und dem Gelben Hintergrund etntspricht dem was ich damals verwendet habe.

Ich komme mit meinem Geld nicht aus !!!
Das geht sicher fast jedem irgendwann in seinem Leben einmal so. Ich habe mich bemüht hier ein paar Tipps zusammenzustellen die helfen Schluss mit dem gnadenlos überzogenen Konto zu machen.

Inhalt

  1. Ich verdiene zuwenig
  2. Was ich Ihnen nicht rate
  3. Das Geld besser einteilen
  4. Haushaltsgeld
  5. Taschengeld
  6. Unvorhergesehenes
  7. Kostenbremse

Ich verdiene zuwenig

Natürlich ist Ihr Einkommen viel zu niedrig. Sie sind damit nicht allein. Fast alle Menschen wären froh darüber wenn sie mehr Geld zur Verfügung hätten. Mit der Höhe des Einkommens hat das recht wenig zu tun. egal ob Sie sich mit 2.000,- DM monatlich durchs Leben schlagen müssen, oder ob sie 5.000,- oder noch mehr zur Verfügung haben, Sie müssen mit Ihrem Geld haushalten.

Deshalb werde ich auf dieser Seite auf Techniken und Hilfsmittel eingehen, die Sie zu einem Finanzexperten machen. Denn ein Ausspruch des Millionärs Henry Ford gilt auch heute noch, und vor allem wenn man nicht Millionär ist:

„Reich wird man nicht durch das Geld, das man verdient.
Reich wird man durch das Geld, das man nicht ausgibt.“

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Was ich Ihnen nicht rate

Die erste Idee, die viele Leute haben, wenn ständig Ebbe in der Haushaltskasse ist, ist das Haushaltsbuch. Ich rate Ihnen, lassen Sie die Finger davon. Entweder, Sie sind ein Buchhaltertyp, der sowieso schon sein Leben lang penibel über jede Ausgabe Buch führt, aber dann kommen Sie ja auch gut mit Ihrem Einkommen über die Runden. Oder sie zwingen sich. Aber dann halten Sie das Haushaltsbuchführen nicht durch, und nichts ist gewonnen. Außerdem ist ein Haushaltsbuch nur dazu geeignet Ihnen alte „Sünden“ vor Augen zu führen. Es zeigt Ihnen wo Ihr Geld geblieben ist. Es zeigt Ihnen nicht wie Sie es sinnvoll ausgeben.

Was sie auch nicht tun sollten, ist versuchen einfach bei allem und ständig daran zu denken, dass sie sparen müssen. Solches Verhalten wird dazu führen, dass sie nicht nur oft am „falschen Ende“ sparen, sondern es ist auch so frustrierend, das man zur Frustbekämpfung geneigt ist gerade mal besonders verschwenderisch zu sein.

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Das Geld besser einteilen

Da sie kein Haushaltsbuch führen sollen, müsse Sie in irgendeiner Form Ihre Ausgaben im Voraus planen. Setzen Sie sich an einem Abend mit ausreichend Papier und einem Stift und einem Taschenrechner hin und machen Sie einen Plan. Wenn Sie nicht alleine leben, sollte auch Ihr Lebenspartner dabei sein.

Schreiben Sie Ihre Einnahmen und die regelmäßigen Ausgaben in eine Tabelle, und ermitteln Sie den Betrag der zur Planung zur Verfügung Steht. Die folgende Tabelle stellt nur ein Beispiel dar und ist bei Bedarf entsprechend zu erweitern.

 

+ Nettoeinkommen/Monat 2.000,- DM
– Miete + Nebenkosten 500,- DM
– Strom 50,- DM
– Gas 30,- DM
– Telefon 40,- DM
– Bausparvertrag 78,- DM
– Rate Auto 560,- DM
Rest 742,- DM

 

 

 

In Diese Tabelle gehören alle regelmäßigen Ausgaben, die sie nicht kurzfristig beeinflussen können, z.B. auch regelmäßig fällige Versicherungen. Eventuell müssen die Beträge wenn sie nicht monatlich fällig sind auf Monatsbeträge umgerechnet werden. Ist beispielsweise Ihre Autohaftpflicht 4 mal Jährlich fällig, sieht die Rechnung folgendermaßen aus

Quartalsbeitrag 235,- DM * 4 / 12 = 78,33 DM monatlich

Der Restbetrag ist der Betrag in dessen Rahmen geplant werden kann. Aus ihm muss an aller erster Stelle ein sinnvoll bemessenes Haushaltsgeld berechnet werden. Sinnvoll heißt hier, so niedrig wie möglich und so hoch wie nötig. Ist der zur Verfügung stehende Restbetrag nicht ausreichend hoch, oder gar negativ, so ist dies ein ernstes Alarmsignal. Sie haben sich bereits jetzt zu hohe unveränderliche Kosten zugemutet. Eine zu hohe Telefonrechnung, eine zu teure Wohnung o.ä. Tipps wie Sie die Kostenbremse ziehen können, finden Sie im Abschnitt „Kostenbremse“

Wichtig ist das die Schätzung für das Haushaltsgeld realistisch ist. Aus dem Haushaltsgeld müssen alle laufenden Ausgaben wie Lebensmittel, Tanken, Restaurant- u. Kneipenbesuche, Zeitschriften, u.s.w. Das Haushaltsgeld wird für eine Woche festgelegt, und muss auf einen Monat umgerechnet werden. In unserem Beispiel aus der Tabelle gehen wir von einem Haushaltsgeld von 150,- DM aus.

150,- DM * 52 / 12 = 650,- DM

Außerdem sollte ein Betrag für Unvorhergesehenes und für größere Anschaffungen vorgesehen werden, sowie ein persönliches Taschengeld. Die Summe dieser Posten muss dem Rest aus der ersten Tabelle entsprechen. Oder darf Ihn zumindest nicht übersteigen. Dazu folgendes Beispiel.

 

Haushaltsgeld 650,- DM
Unvorhergesehenes 50,- DM
Taschengeld 42,- DM
Summe 742,- DM

 

 

 

auf die drei Posten Haushaltsgeld, Unvorhergesehenes und Taschengeld wird in den nächsten Absätzen noch eingegangen.

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Haushaltsgeld

Das Haushaltsgeld ist eine der wichtigsten Positionen in Ihrer Ausgabenplanung. Sie müssen unter allen Umständen versuchen mit dem Haushaltsgeld eine Woche zu reichen. Am besten ist sie heben Ihr Haushaltsgeld immer am gleichen Wochentag von Ihrem Bankkonto ab. Sie sollten sich angewöhnen alle Ausgaben die Sie von Ihrem Haushaltsgeld bestreiten müssen immer in Bar und von diesem Geldbetrag zu bezahlen. Benutzen sie hierfür nie Ihre Scheck- oder Kreditkarte, Sie können sonst leicht die Übersicht verlieren.

Wenn es für Sie einen zu großen Aufwand bedeutet jede Woche einmal zur Bank oder zum Geldautomaten zu gehen, dann können Sie einen größeren Betrag auf mehrere Briefumschläge verteilen. Schreiben Sie auf jeden Briefumschlag dann das Datum wann Sie Ihn anbrechen wollen.

Da die meisten Menschen sich gerne am Wochenende etwas gönnen, empfehle ich als Wochenbeginn für das Haushaltsgeld den Freitag. So kann man beim Wochenendeinkauf etwas großzügiger sein und muss dann sehen wie man mit dem Rest des Geldes und den Resten vom Wochenende über die Woche reicht. Die Entgegengesetzte Taktik ist natürlich auch erlaubt. Starten Sie Montags mit einem neuen Wochenbudget, dann können Sie je nach dem wie sparsam Sie die Woche über gewirtschaftet haben, sich am Freitag noch mehr oder weniger leisten.

Wenn sie in einer Partnerschaft leben, sollte nur einer der beiden Partner das Haushaltsgeld verwalten. Am besten derjenige der die Lebensmittel einkauft. Benötigt der andere Partner Geld für Dinge die aus dem Haushaltsgeld zu bestreiten sind, lässt er sich dieses geben.

Sehr wichtig ist, dass Sie den Haushaltsgeldbetrag vom ersten Tag an in bar griffbereit haben. Ein überschaubarer Bargeldbetrag im Portemonnaie lässt sich für die meisten Menschen leicht überblicken, und erleichtert das Wirtschaften ganz erheblich. Brechen Sie niemals das Haushaltsgeld für die nächste Woche früher an. Sollten Sie aus irgendwelchen Gründen einmal nicht mit Ihrem Wochenbudget reichen, können Sie dies aus dem Topf „Unvorhergesehenes“ ausgleichen, dies sollte aber wirklich Notfällen vorbehalten sein.

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Unvorhergesehenes

Je enger Ihr finanzieller Spielraum ist, desto wichtiger ist es für Sie sich einen Betrag für Unvorhergesehenes beiseite zu legen. Ich empfehle Ihnen für diesen Zweck ein Sparbuch anzulegen. Unter Renditegesichtspunkten ist ein Sparbuch sicher ein Flop, für unsere Zwecke ist es jedoch eine Ideale Ergänzung zum laufenden Konto bei der Bank.

Richten Sie einen Dauerauftrag ein, mit dem Sie einen festen Betrag monatlich  am 3. auf dieses Konto überweisen.

Das Konto Unvorhergesehenes ist für wirklich unvorhergesehenes gedacht. Sie sollten hier also ein Polster aufbauen, aus dem Sie ohne große Schwierigkeiten, eine unvorhergesehene Neuanschaffung (kaputte Waschmaschine u.ä.),  eine Stromnachzahlung oder eine ungewöhnlich hohe Telefonrechnung u.s.w. bestreiten können.

Übersteigt der Betrag auf diesem Konto den dafür nötigen Betrag, dann kann das Geld natürlich auch für zusätzliche Anschaffungen (neuer Fernseher) oder für eine Urlaubsreise verwendet werden. Personen oder Haushalte mit größerem finanziellen Spielraum könnten auch ein weiteres Sparbuch für den Urlaub anlegen, ich traue Ihnen jedoch zu, dass sie vernünftig genug sind, Ihr Konto Unvorhergesehenes nicht für eine Urlaubsreise vollständig zu plündern.

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Taschengeld

Jeder Mensch hat das Bedürfnis sich einmal etwas für sich persönlich zu gönnen. Glauben Sie nicht Sie könnten darauf verzichten. Deshalb sollten Sie sich ein monatliches Taschengeld zahlen. Natürlich muss der Taschengeldbetrag den finanziellen Möglichkeiten angepasst sein. Ein Betrag von ca. 5% des Nettoeinkommens pro Person ist ein guter Richtwert. 10 ,-DM im Monat sollten Sie sich auch bei sehr angespannter finanzieller Lage gönnen. Wohlgemerkt handelt es sich hier nur um das Taschengeld für die Erwachsenen Haushaltsmitglieder.

Mit dem Taschengeld können sie tun und lassen was Sie wollen. Sie können es genauso gut sofort ausgeben wie Jahrelang sparen. Sie können es für Dinge ausgeben die eigentlich vom Haushaltsgeld bezahlt werden müssen, wenn sie das wollen. Sie können es für Geschenke an Ihre Frau oder Freundin investieren, oder für die unvernünftigsten Dinge verprassen die Ihnen einfallen. Verwenden Sie Ihr Taschengeld wie Sie es wollen.

Was sie mit Ihrem Taschengeld auf keinen Fall tun dürfen ist, es auf dem laufenden Konto liegen lassen, dort geht es unter. Heben Sie es am Anfang jeden Monats ab, und bewahren sie es gesondert auf. Wenn Sie nicht vorhaben Ihr Taschengeld immer gleich auszugeben ist auch hier ein Sparbuch, auf das Sie jeweils am 3. eines Monats Ihr Taschengeld per Dauerauftrag überweisen, eine gute Lösung.

In einer Partnerschaft sollte jeder seinen eigenen Taschengeldbetrag haben. Insbesondere wenn nur einer der Partner berufstätig ist. Dies vermeidet Streit bei Dingen die der andere Partner für überflüssig hält.

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Kostenbremse

Wenn Sie feststellen, dass Ihre monatlichen Ausgaben, durch eingegangene Verpflichtungen, ständig über Ihren Einnahmen liegen, dann müssen Sie ganz intensiv nach Einspaarungsmöglichkeiten suchen. Ihnen hierbei zu helfen fällt mir zugegebenermaßen sehr schwer, denn ich kenne Sie nicht. Ich weiß nicht an welcher Stelle Sie zuviel Geld ausgeben. Aber trotzdem kommen hier ein paar Punkte die Ihnen vielleicht helfen die richtigen Einspaarungen anzustoßen.

  • Auto

    Beim Auto können Sie wirklich eine Menge Geld sparen. Viele Leute geben einen unvernünftig großen Teil Ihres Einkommens fürs Auto aus. Hier ist allerdings wirklich Umdenken gefragt, und ich weiß, dass das ich mir mit meinen Vorschlägen zum Auto wenig Freunde mache.

    • Prüfen Sie ob Sie nicht ganz aufs Auto verzichten können.

      Hier können sie wirklich das meiste Geld sparen. Natürlich können Sie nicht aufs Auto verzichten, wenn Sie Ihren Privatwagen beruflich nutzen müssen, oder wenn Sie auf dem Lande wohnen und nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit kommen. Wenn Sie aber in der Stadt wohnen, dann geht’s. Sie können aufs eigene Auto verzichten wenn Sie wollen.

      Wenn Sie gerade eine neue Wohnung suchen, dann suchen Sie sie auch danach aus, ob Sie dort auf ein eigenes Auto verzichten können. Achten Sie auf günstige Bus und Bahnverbindungen. Die Wohnung darf durchaus etwas teurer sein, wenn Sie auf Ihr Auto verzichten können. Denn Ihr Auto kostet wirklich sehr viel Geld.

      Kaufen Sie alle 3 bis 4 Jahre einen Neuwagen, z.B. einen Golf mit relativ schwacher Motorisierung und lassen diesen in einer Fachwerkstatt nach Hersteller- Vorschrift warten, dann kostet Sie Ihr Auto geschätzte 1.000,- DM im Monat. Wer das nicht glaubt, kann ja in diesem Falle mal Buch führen.

      Selbst wenn Sie sich von Zeit zu Zeit einen Mietwagen nehmen, um z.B. einen Ausflug zu machen, oder wenn Sie sich öfter mal ein Taxi nehmen müssen um von einer Veranstaltung, Feier oder von einem Restaurantbesuch nach Hause zu fahren, sparen Sie immer noch eine Menge Geld. Der Vorteil von Taxi und Mietwagen ist nebenbei, dass man direkter zu spüren bekommt, das die Fahrt etwas kostet.

    • Leasen Sie Ihr Auto nicht. Unter Hinzunahme steuerlicher Gesichtspunkte ist Leasing für Gewerbetreibende sicher eine Überlegung wert, für Privatpersonen dagegen, ist es in fast allen Fällen nicht sinnvoll. Leasingverträge sind oft nur auf den ersten Blick preiswert. Denken Sie daran, dass Sie bei Leasingverträgen am Ende der Vertragslaufzeit nicht unbedingt Ihr Auto weiternutzen können, der Vertrag ist oft so gestaltet, dass Sie (unter Wirtschaftlichen Gesichtspunkten betrachtet) fast gezwungen sind beim gleichen Anbieter wieder ein neues Fahrzeug zu leasen. Mit einem geleasten Fahrzeug sind sie sehr unflexibel, was die Nutzungsdauer angeht. Sollten Sie feststellen, dass sie Ihr Auto eine Nummer zu groß gewählt haben, dann kommen Sie aus einem Leasingvertrag nur schwer, und mit finanziellem Verlust, heraus.
    • Kaufen Sie keinen NeuwagenNeuwagen haben einen sehr hohen Wertverlust. Bei Autos, die schon 1 bis 2 Jahre alt sind, hat jemand anderes für Sie diesen Wertverlust für Sie getragen.Gerade Geschäftswagen, die erst ca. 3 Jahre alt sind und vielleicht schon so ca. 100.000km gelaufen sind, sind wahre Schnäppchen. Haben Sie in einem solchen Falle keine Angst vor der hohen Laufleistung. Firmenwagen werden fast immer regelmäßig in einer Fachwerkstatt gewartet. Außerdem halten heute nicht nur Diesel durchaus 300.000km.
    • Bereiten Sie sich gut auf den Autokauf vor Prüfen Sie gut welches Modell Sie sich anschaffen wollen. Oft kann man mit einem etwas kleinerem Auto sehr gut leben. Denken Sie daran, das der Anschaffungspreis nicht alles ist. z.B. Versicherungsprämien und Steuern können bei nahezu gleichartigen Modellen oft sehr verscheiden sein.Machen Sie sich bereits ein paar Wochen vor dem geplanten Kauf mit dem Angebot vertraut. Lesen sie z.B. den Kleinanzeigenteil, oder ein entsprechendes Anzeigenblatt (Heißer Draht ). Leihen Sie sich ein Reparaturhandbuch für das ins Auge gefasste Modell. Nicht damit Sie lernen es selbst zu reparieren, sondern damit Sie dies Schwachpunkte der verschiedenen Baujahre kennen lernen. Rufen Sie Ihre Versicherung an und erkundigen Sie sich ob verschiedene Ausstattungsvarianten ( GTI, C, GL, … ) in verschiedene Typklassen eingestuft sind.Wenn Sie nicht so sicher in der Beurteilung der Qualität eines Gebrauchtwagens sind, dann sollten Sie Ihr Auto ruhig bei einem Neuwagenhändler ( niemals bei einem Gebrauchtwagenhändler ) kaufen. Ein Neuwagenhändler lebt vom Verkauf neuer Autos und meist auch von deren Wartung. Gebrauchtwagen nimmt er in Zahlung um neue verkaufen zu können. Er muss diese Autos aber auch wieder loswerden, und ist deshalb auf Sie angewiesen. Also können sie beim Preis ruhig noch etwas handeln.
  • Anschaffungen

    Planen Sie auch andere Anschaffungen von langer Hand. Vieles, was ich zum Thema Autokauf geschrieben habe gilt auch für andere Anschaffungen. Lassen Sie sich nicht zu Ratenkäufen hinreißen. Viele Dinge kann man ebenso wie das Auto sehr gut gebraucht kaufen. (Videorekorder, Computer, Kinderwagen, Kinderbett, Waschmaschine, …) Überlegen Sie bei Jeder Anschaffung ob Sie den Gegenstand wirklich benötigen. Gebrauchen können wir vieles, wirklich benötigen tun wir wenig. Hier kommt eine kleine Aufzählung der Dinge die man nicht benötigt:

    (Küchenmaschine, Brotschneidemaschine, Toaster, Kaffeemaschine, Wasserkocher, Elektromesser, Zauberstab, Messerschleifer, Mikrowelle, Geschirrspüler, Eierkocher, Videorekorder, Videokamera, Walkman, Videospiele, GameBoy, Handy, Pager, neuer Computer, Schnurloses Telefon, … )

  • Lebensmittel

    Auch bei Lebensmitteln kann man sehr viel Geld sparen, und trotzdem einen attraktiven Speisezettel haben. Die Fertiggerichte, von denen ich auf meiner Homepage so viel schreibe, sind allerdings Gift für den Geldbeutel.

    • Getränke – Trinken Sie Wasser! Limonaden und Säfte oder Fruchtsaftgetränke sind teuer und machen „Durst auf mehr“ Wasser ist der beste und gesündeste Durstlöscher. Dabei ist es egal ob sie Mineralwasser kaufen, oder Leitungswasser trinken. Leitungswasser ist in Deutschland von hervorragender Qualität und steht als gesunder Durstlöscher dem Wasser in Flaschen in nichts nach.
    • Frühstück Müsli hat als Frühstück viele Vorteile. Preiswerter als Fertigmüsli ist eine Körnerflockenmischung, zu der Sie selbst Rosinen hinzugeben. Müsli ist nicht nur gesund, sondern hält auch lange vor. Sie haben also gar nicht so schnell wieder Appetit auf eine Zwischenmahlzeit unterwegs.
    • Einkaufszettel Schreiben Sie sich immer einen Einkaufszettel, und kaufen Sie nur, was darauf steht. So vermeiden Sie überflüssige Impulskäufe.
    • Für 2 Tage kochenGerade kleine Haushalte, insbesondere 1- Personen Haushalte leben, durch den Einkauf von kleinen Packungen, im Verhältnis teuer als große Familien. Kochen Sie deshalb gleich mehr. Sie können die Zweite Portion dann am nächsten Tag essen, oder für später einfrieren.
    • Gemüse vom MarktFrisches einheimisches Gemüse ist ein gesundes und preiswertes Nahrungsmittel. Sie werden staunen wie viel Sie für 10,- Vom Wochenmarkt Markt mit nach Hause nehmen könne. Besonders wenn Sie erst gegen Mittag auf den Markt gehen. So gegen 12:00 Uhr beginnt auf den meisten Märkten der Ausverkauf. Zwei Blumenkohl zum Preis von einem sind dann keine Seltenheit.